Numerische Modelle

Zweidimensionale Hydraulik

Für Überflutungsberechnungen und auch die Dimensionierung von Gerinnen setzen wir seit 1997 verschiedene 2D-Modelle und seit 2008 auch ein 3D-Modell ein.
'Damals' mussten 2D-Überflutungen noch auf den ETH-Rechnern modelliert werden. Heute ist der Einsatz von 2D-Modellen in der Projektierung bei uns Standard.

Die Resultate werden direkt in unser 3D-CAD übernommen, die Projektgeometrien dort weiter bearbeitet und für die Nachweise wieder zurück gespielt.

 

 

  

Dreidimensionale Hydraulik

Mit einer 3D-Modellierung lassen sich Gerinneströmungen sehr realitätsnah abbilden. Geschwindigkeitsverteilungen im Profil und Vertikalströmungen lassen sich so untersuchen. Solche Modelle eigenen sich besonders für Optimierungen an komplexen hydraulischen Anlagen


 

 

Anwendungsmöglichkeiten

Viel Aufwand gibt der Modellaufbau und die korrekte Parametrisierung. Die Rechenzeiten haben sich stark verringert und es ist heute  möglich, ganze Bäche dreidimensional zu rechnen.

Auch Durchlässe frei oder unter Druck, Brücken und dgl. lassen sich dreidimensional gut abbilden.


Einleitungen und Einschichtungen 


Mit 3D-Modellen lassen sich verschiedene Wässer einfärben und so ihre Durchmischung unterscheiden.


Statik im Massiv- und Stahlbau

Auch in der Statik modellieren wir dreimensional. Noch wichtiger als bei Balken- oder Plattenmodellen ist hier das statische Verständnis für die Kraftflüsse.